Was haben wir vor?

Verknüpfung von Akteuren

Die Deutsche Traumastiftung hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Optimierung der Traumaversorgung hin zu einem umfassenden, flächendeckenden Ansatz voranzutreiben. Ziel dabei ist, dass kein Betroffener mehr durch die Maschen des Systems fällt und dass die Behandlung strukturiert und auf höchstem wissenschaftlichen wie medizinischem Niveau erfolgt. Sowohl Politik, wie auch renommierte Akteure aus der Wissenschaft haben ihre Unterstützung zugesagt, die neuen Voraussetzungen unter dem EU-Forschungsförderungsprogramm „Horizon 2020“ bieten ebenfalls vielfältige Möglichkeiten für einen Ausbau und eine strategische Weiterentwicklung der Traumakompetenz vor Ort, mit dem Ziel, diese auf nationaler Ebene in die Breite zu tragen.

Deutsche Traumastiftung - Verbesserung der Traumaversorgung durch Vernetzung von Akteuren, Wissentransfer und Informationsaustausch und Optimierung der Rahmenbedingen

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Optimierung der Traumaversorgung durch die Initiative der Deutschen Traumastiftung

Unsere Initiative

Die Deutsche Traumastiftung Traumaversorgung wird als eingetragener Verein registriert und wird gemeinnützig agieren. Wir möchten dabei das gesamte Spektrum der Akteure mit einbeziehen und den Experten aus den verschiedenen Bereichen eine Struktur zum Austausch und für die Weiterentwicklung von Ideen zur Verfügung stellen.

Aktuelle Projekte

Begrüßungs-Center für traumatisierte unbegleitete minderjährige Flüchtlinge

Ein Teil der unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge aus Krisengebieten benötigen eine spezielle medizinische und therapeutische Versorgung. Das impliziert, dass vor Ort Strukturen existieren müssen, die entsprechende Angebote vorhalten können. Auch in den einschlägigen EU-Richtlinien ist der Zugang hierzu verbrieft.

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